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AnlagenbeispielTechnische Daten
Spezifikation
Typische Spezifikation für Kraftstoff-Behälter: ein Leckkanal mit 15 µm Durchmesser muss detektiert werden.
| Prüfmethode USLT | |
| Prüfdruck innen |
1330-1370 mbar (absolut) |
| Druck außen | 1000 mbar (Atmosphäre) |
| ∆p | 330-370 mbar |
| Prüfgas | Luft |
Geeignet für
unterschiedliche Kraftstoff-Behälter mit und ohne Einfüllrohr auch separat für Einfüllrohre.
Historie
Aufgrund der strengen Anforderungen an die Kohlenwasserstoff-Emissionswerte von Kraftstoff-Behältern stellt die Dichtheitsprüfung bei der Qualitätskontrolle von Kraftstoff-Behältern eine zentrale Rolle dar. Dabei werden die Spezifikationen zunehmend verschärft.
Die weit verbreitete, visuelle Werker-Wasserbad-Prüfung hat den großen Vorteil, dass der Werker das Leck lokalisieren und damit schnell auf die mögliche Ursache schließen kann. Allerdings wird eine werkerabhängige Prüfung kaum noch akzeptiert.
Werkerunabhängige Verfahren, die mit einem Prüfgas arbeiten (in der Regel Helium) haben den Vorteil, dass die Teile nicht nass werden. Allerdings sind diese Anlagen sehr wartungsintensiv, empfindlich gegenüber Helium-Hintergrund und letztendlich kann das Leck in der Vakuumkammer nicht lokalisiert werden. Teile, die als nicht in Ordnung erkannt werden, müssen nachträglich im Wasserbad oder mit Schnüffelsonden untersucht werden.
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Leckraten
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